Für AV-Integratoren
Sie planen die Anlage, übergeben sie — und drei Jahre später weiß niemand mehr, was wirklich im Raum steht? In monomanager wird das System engineert: Schaltbild, Raumlayout, Rack, Raumpanels und Sequenzen, alles auf einer Geräteliste — und es bleibt über die gesamte Betriebszeit mit der laufenden Anlage vergleichbar.
In aktiver Entwicklung Keine Internetverbindung nötig
Was es ist
Die Geräteliste, mit der geplant wird, ist die Geräteliste, die der Kunde überwacht — und dieselbe, mit der drei Jahre später verglichen wird, wenn etwas getauscht wurde.
Räume, Geräte, Verkabelung und Raumpanels entstehen, solange das Projekt entsteht — Schaltbilder, Layouts, Rack-Ansichten und die Geräteliste dahinter.
Die fertige Struktur samt Konfiguration wandert auf den monolog Server des Kunden, statt ein zweites Mal eingetippt zu werden — Gebäude, Räume, Geräte, Adressen, Zeichnungen und Sequenzen inklusive.
Bei jedem Vor-Ort-Termin einen Snapshot der laufenden Anlage ziehen, gegen den Plan und gegen den letzten Snapshot vergleichen — und sehen, was sich wirklich geändert hat.
Was drinsteckt
Vier Werkzeuge, vier Dateien, viermal dieselbe Geräteliste? Hier nicht — alles arbeitet auf derselben. Zeichnen, stellen, Rack füllen, Panel entwerfen: überall dieselben Geräte.
Jedes Gerät als Block mit seinen echten Ports, verdrahtet so, wie wirklich verkabelt wird. Kabeltyp, Beschriftung und Länge gehören zur Leitung, und die Zeichnung weiß, welcher Port schon belegt ist.
Das Rack von vorne und von hinten, Höheneinheit für Höheneinheit. Geräte bringen ihre echte Bauhöhe mit — was nicht passt, passt schon auf dem Papier nicht.
Der Raum im Grundriss und in 3D: Wände, Türen, Möbel und jedes Gerät dort, wo es wirklich steht. Genau das gibt einem Kabelweg eine echte Länge statt einer Schätzung.
Das Raumpanel, entworfen auf denselben Geräten: Quellenwahl, Lautstärke, Raum EIN/AUS. Was das Panel anbietet, kommt aus den Geräten, die der Raum tatsächlich hat.

Jede gezeichnete Leitung ist eine Zeile in der Kabelliste — Typ, Stecker, Quell- und Zielport, Länge. Als PDF für den Monteur, ohne ein zweites Mal zu tippen.
Steckdosen und Switchports werden beim Zeichnen mitgezählt, damit ein fehlendes PoE-Budget im Plan auffällt und nicht auf der Baustelle.
Das fertige Schaltbild wandert als Dokument in den Raum der Kundeninstallation — wer später Service macht, sieht dasselbe Bild, das Sie gezeichnet haben.
RoomSketch und QuickPad sind in aktiver Entwicklung.
Planung und Betrieb nebeneinander
Was hat der Kunde am Ende von Ihrer Zeichnung? Derselbe Raum, zweimal: links die Dokumentation, wie der Integrator sie aufbaut, rechts das System, auf das der Kunde täglich schaut.
monomanager · Planung



monolog Server · Betrieb



Ein AV-Projekt
Driften Plan und laufende Anlage über die Jahre auseinander? monomanager plant und konfiguriert das System. Der monolog Server betreibt und überwacht es. Plan und Konfiguration gehen zum Kunden; der Ist-Zustand und jede Änderung können zurückkommen.
Beide Richtungen laufen im eigenen Netz — nichts geht über einen Cloud-Dienst.
Über die Betriebszeit
Die Stärke von monomanager ist nicht die Zeichnung, sondern alles danach. Snapshots, Vergleich und Sync halten Plan und Wirklichkeit zusammen.
Platzhaltertext — die endgültige Fassung dieser Seite folgt.
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